Neue Rahmenverordnung ab HS13

Neue Rahmenverordnung für das Studium in den Bachelor- und Masterstudiengängen an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich, 20. 8. 2012

Grundsätzliches zum Übertritt
Erworbene Kreditpunkte gehen nicht „verloren“ – sie müssen zwingend an das Studienziel im Programm angerechnet werden; Studierende dürfen, auch übertrittsbedingt, nicht gezwungen werden, mehr als die minimal erforderlichen ECTS-Punkte pro Studienprogramm zu erbringen.
Bachelorarbeit: Die neue Rahmenverordnung setzt für den Abschluss grundsätzlich eine Bachelorarbeit voraus. Beim Übertritt können bereits erbrachte Leistungen als äquivalent zu einer Bachelorarbeit anerkannt werden, sofern der Studierdende mit absolviertem FS 2013 mindestens 2/3 der für den Fachabschluss im Hauptfachprogramm oder in den Hauptfachprogrammen erforderlichen Kreditpunkte erworben hat.
Korrespondenztabellen: Sie sollen den Studierenden eine einfache, gut verständliche Orientierung zu den sie betreffenden Übertrittsmodalitäten verschaffen. Ausserdem legen sie die Basis für den Übertritt in die neuen Studienordnungen im HS 2013. Die Publikation der Korrespondenztabellen erfolgt frühesten im Februar 2013 auf dieser Webseite, die sich im Moment in Bearbeitung befindet. Die Korrespondenztabellen bilden die Grundlage für die neuen Studienverträge, die ab April 2013 erarbeitet werden und die Bedingungen für den Abschluss im betreffenden Studienprogramm festhalten. Der Studienvertrag gilt dann unter dem Vorbehalt, dass im Frühjahrssemester 2013 gebuchte, zur Anerkennung vorgemerkte Leistungen bestanden werden. Werden zur Anerkennung vorgemerkte Leistungen nicht bestanden, ist die Vereinbarung mit der Studienberatung des betreffenden Studienprogramms zu überarbeiten.