Neuere und Neueste Kunstgeschichte

Prof. Dr. Wolfgang F. Kersten        

Oberassistenz (unbefristet), Studienberatung, Prüfungsdelegierter

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Wolfgang F. Kersten studierte Kunstgeschichte, Philosophie, Archäologie und Empirische Kulturwissenschaft an den Universitäten in Tübingen und Marburg/L. Die Promotion erfolgte 1985 in Marburg mit einer Arbeit über Paul Klee, die Habilitation 2002 an der UZH mit Studien zur modernistischen Malerei.

1985 am Bauhaus-Archiv, Berlin, und von 1986–91 an der Paul-Klee-Stiftung im Kunstmuseum Bern tätig. 1988–89 Postgraduiertenstipendium des Getty-Grant-Programs. Seit 1988 Lehraufträge an den Universitäten in Bern, Zürich und Graz; SS 2004 Vertretungsprofessur am Institut für Kunstgeschichte, Universität Bern.

Seit 1991 Oberassistenz am Kunsthistorischen Institut der UZH. Parallel Ausstellungstätigkeit u.a. in Bern, Düsseldorf, Kyoto, Leipzig, Schopfheim, Stuttgart, Tokio, Wien und Zürich.

2003, 2006, 2009, 2010, 2011, 2015, 2106 und 2018 Forschungsaufenthalte in Japan. 2005–08 Aufbau und Leitung der Lehr- und Forschungsstelle für Theorie und Geschichte der Fotografie sowie Einrichtung eines neuen Studiengangs für Fotografiegeschichte am Kunsthistorischen Institut, gefördert durch die Dr. Carlo Fleischmann-Stiftung. Von 2007 bis 2011 Konzeption und Vorbereitung der wissenschaftlich konzipierten Ausstellung »Paul Klee. Art in the Making«, im National Museum of Modern Art, Kyoto, und im National Museum of Modern Art, Tokyo. Von 2012 bis 2014 Konzeption und Vorbereitung der wissenschaftlich konzipierten Ausstellung »Paul Klee – Sonderklasse, unverkäuflich«, im Zentrum Paul Klee, Bern, und im Museum der bildenden Künste, Leipzig, in Kooperation mit Osamu Okuda und Marie Kakinuma. Seit März 2016 Forschungsprojekt zu Paul Strand. Seit Januar 2017 Forschungsprojekt zu Lily Klee, in Kooperation mit Alexander Klee, Stefan Frey und dem Zentrum Paul Klee, Bern.

Kontinuierliche Mitarbeit in zahlreichen Kommissionen und Gremien der UZH. Mitglied im Vorstand der PD-Vereinigung der Philosophischen Fakultät, von 2008 bis 2012 Vertretung der Privatdozierenden in der Erweiterten Universitätsleitung, 2012 bis 2014 Delegierter der PDV im Universitätsrat, von 2008 bis 2014 Präsident der PD-Vereinigung an der UZH, seit 2014 Vizepräsident.

Mitbegründer u. Mitherausgeber folgender Periodika: »Georges-Bloch-Jahrbuch des Kunsthistorischen Instituts der Universität Zürich« (seit 1993), »Zürcher Schriften für Kunst-, Architektur- und Kulturgeschichte« (seit 1999), »Klee-Studien« (seit 2002).

Publikationen und Forschungsschwerpunkte: Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts, Paul Klee, Neue Deutsche Malerei, Schweizer Kunst nach 1945, Ästhetik der Positur, Problemfälle in neuerer und neuester Kunstgeschichte, Fragen und Aufgaben der Grundlagenforschung.