Julia F. Andrews ist Academy Professor und Distinguished University Professor Emerita an der Ohio State University. Ihr erstes Buch, Painters and Politics in the Peoples Republic of China, 1949–1976 [Maler und Politik in der Volksrepublik China, 1949-1976], erhielt 1996 den Joseph Levenson Preis der Association for Asian Studies (AAS) für das moderne China. Seitdem hat sie zahlreiche Auszeichnungen für ihre wissenschaftliche Arbeit erhalten. Ihre neueste Veröffentlichung ist der gemeinsam herausgegebene Band Art and Modernism in Socialist China: Unexplored International Encounters, 1949-1979 [Kunst und Modernismus im sozialistischen China: Unerforschte internationale Begegnungen, 1949-1979], mit Shuyu Kong und Shengtian Zheng (Routledge, 2024). 2024 war sie die 15. Heinz Goetze Professorin an der Universität Heidelberg. Sie wurde in Berkeley ausgebildet und begann ihre Karriere am Los Angeles County Museum of Art.