Lehrveranstaltungen HS 2025
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Einführung in die Kunstgeschichte Ostasiens
Einführung in die Kunstgeschichte Ostasiens
(Vorlesung mit integrierter Übung, BA, Pflicht, 9 ECTS)
Isabelle Leemann, M.A. & Alva Speth, M.A.
Mittwoch, 14:00–15:45 Uhr
Raum RAA-E-29
Das Modul richtet sich an Studienanfänger:innen ohne Vorkenntnisse des Faches. Im Rahmen des Moduls werden die wichtigsten Gattungen und Techniken in der Kunst Ostasiens (China, Japan und Korea) vermittelt. Ein weiterer Kerninhalt des Kurses bildet die Vermittlung von Grundlagen der Ikonographie ostasiatischer Kunst auf der Basis von ausgewählten repräsentativen Werkbeispielen. Diese Grundlagen werden im Kontext der kulturellen Traditionen Ostasiens besprochen und anhand von mündlichen und schriftlichen Aufgaben geübt. Auf diese Weise wird ein erster Einblick in den Gegenstand des Faches geboten.
Die Studierenden erwerben im Kurs wichtige Grundkenntnisse im Fach Kunstgeschichte Ostasiens. Sie sind in der Lage, im Unterricht besprochene Kunstobjekte zu erkennen, zu beschreiben und zuzuordnen. Sie können die im Modul behandelten Begriffe, Techniken und Gattungen richtig identifizieren und diese in der Bildanalyse korrekt anwenden. Sie sind fähig, angeeignetes Wissen mündlich und schriftlich zu erläutern. Zudem können sie ausgewählte Fachtexte zum Thema eigenständig und kritisch bearbeiten.
Die Unterrichtssprachen sind Englisch und Deutsch. Alle Leistungsnachweise können wahlweise auf Deutsch oder Englisch erbracht werden. Die Lektüre englischsprachiger Fachliteratur wird vorausgesetzt.
Propädeutikum Kunstgeschichte Ostasiens
(Übung, BA, Pflicht, 6 ECTS)
Dr. Stephanie Santschi
Freitag, 14:00–15:45 Uhr
Raum RAA-E-12
Das Propädeutikum Kunstgeschichte Ostasiens ist ein Pflichtmodul für Studierende ohne Vorkenntnisse in der Kunstgeschichte Ostasiens. Hauptziel ist es, die Studierenden mit den grundlegenden Praktiken der Kunstgeschichte vertraut zu machen, wobei der Schwerpunkt auf dem Studium der Kunst und visuellen Kultur Ostasiens, einschliesslich China, Japan und Korea, liegt.
Das Modul vermittelt den Studierenden die wichtigsten Forschungsansätze, die bei der Analyse visueller Objekte aus der Perspektive der Disziplin Kunstgeschichte Ostasiens verwendet werden. Die Studierenden werden mit den wichtigsten Forschungspraktiken und wissenschaftlichen Ausdrucksformen vertraut gemacht. Ihre analytischen Fähigkeiten wie kritisches Denken und wissenschaftliches Schreiben werden gestärkt, da diese für das Studium der Kunst und die Kommunikation von Forschungsergebnissen unerlässlich sind. Das erlernte praktische Wissen bildet die Grundlage für das weitere Studium und ist für alle nachfolgenden Module relevant.
Die Unterrichtssprachen sind Englisch und Deutsch. Alle Leistungsnachweise können wahlweise auf Deutsch oder Englisch erbracht werden. Die Lektüre englischsprachiger Fachliteratur wird vorausgesetzt.
Zur Vertiefung der Lehrinhalte wird verbindlich ein Tutorat angeboten: jeden Dienstag, 08:15–09:45 im Raum RAK-E-6
Theorien und Methoden
Methoden und Methodologien in der Kunstgeschichte Ostasiens – After Ground Zero: Politically Engaged Art in Postwar Japan / Nach “Ground Zero”: Politisch engagierte Kunst im Japan der Nachkriegszeit
(Seminar, BA, 6 ECTS)
Patricia Lenz, Dr. des.
Donnerstag, 14:00–15:45 Uhr
Raum RAA-E-12
Japanische Kunst wird oft als unpolitisch, harmonisch und als Ausdruck einer konsensorientierten Gesellschaft beschrieben. Doch entgegen dieser klischeehaften (westlichen) Wahrnehmung setzten sich japanische Künstler:innen während der gesamten Nachkriegszeit immer wieder mit sozialen und politischen Themen auseinander und positionierten sich dabei klar gegen offizielle Narrative. Unmittelbar nach dem Krieg rangen Künstler:innen mit Fragen der Kriegsverantwortung, machten auf sozialen Ungleichheiten aufmerksam und engagierten sich im antinuklearen Aktivismus. In den 1960er und 70er Jahren standen junge Künstler:innen an vorderster Front der Proteste gegen den Nachkriegsstaat, hinterfragten gesellschaftliche Normen und erweiterten die Grenzen des Kunstverständnisses. Heute werden Themen wie Nationalismus, Kriegserinnerungen und marginalisierte Gruppen häufig von Künstler:innen in Japan aufgegriffen, wobei die Dreifachkatastrophe von 2011 (Fukushima) ein wichtiges Motiv ist.
Das Seminar untersucht kritische Stimmen in der japanischen Kunst ab 1945 bis heute anhand zentraler Werkbeispielen. Die Betrachtung von Kunst als politischer Akteur ermöglicht es aufzuzeigen, wie Künstler:innen sich gegen die Regierung auflehnen, gesellschaftliche Einstellungen und vorherrschende Narrative in Frage stellen und soziale Ungleichheiten offenlegen. Durch die Auseinandersetzung mit bedeutenden Kunstwerken und Kunstströmungen gewinnen Studierende einen Überblick über die Kunstgeschichte Japans vom Ende des Pazifikkriegs bis in die Gegenwart. Der Kurs beschäftigt sich vorwiegend mit japanischer Kunst, die Fallbeispiele werden jedoch gemäss dem Konzept der internationalen Gleichzeitigkeit stets im Hinblick auf ihre globalen Verflechtungen betrachtet. Studierende entwickeln so die Fähigkeit, im Umgang mit nichtwestlicher Gegenwartskunst kulturelle und historische Besonderheiten mit globalen Zusammenhängen in ein ausgewogenes Verhältnis zu setzen.
Interessierte Studierende laden sich das Dokument «Expression of Interest (for courses with participant number restrictions)»hier herunter, füllen es aus und senden das ausgefüllte Formular zur Anmeldung an die E-Mail-Adresse kgoa@khist.uzh.ch. Die Buchung wird anschliessend manuell vorgenommen.
Dieser Kurs wird auf Englisch unterrichtet. Schriftliche Arbeiten können wahlweise auf Englisch oder Deutsch eingereicht werden.
Die PDFs der Pflichtlektüre sind auf OLAT verfügbar. Die Referatsthemen werden in der ersten Sitzung zugeteilt.
Vorlesung Inside the Art World: Collecting, Curating, and Cultural Diplomacy in the Chinese Cultural Sphere with Uli Sigg / Einblicke in die Kunstwelt: Sammeln, Kuratieren und Kulturdiplomatie im chinesischen Kulturraum mit Uli Sigg
(Vorlesung, BA/MA, 3 ECTS)
Dr. Uli Sigg
Dienstag, 16:15-18:00 Uhr, Dienstag, 09.12.: 18:15-20:00 Uhr (siehe Termine unten)
Raum RAA-G-15
Termine:
Dienstag, 16.09.2025, 16:15–18:00
Dienstag, 23.09.2025, 16:15–18:00
Dienstag, 07.10.2025, 16:15–18:00
Dienstag, 28.10.2025, 16:15–18:00
Dienstag, 04.11.2025, 16:15–18:00
Dienstag, 25.11.2025, 16:15–18:00
Dienstag, 02.12.2025, 16:15–18:00
Dienstag, 09.12.2025, 18:15–20:00 (öffentliche Vorlesung in der Aula KOL-G-201)
Dienstag, 16.12.2025, 16:15–18:00
Mit Chinas zunehmend einflussreicher Position im internationalen Kunstmarkt bietet dieser Kurs, unterrichtet von Uli Sigg, Gastprofessor am Lehrstuhl für Kunstgeschichte Ostasiens eine praxisorientierte Einführung in die Strukturen und Mechanismen der zeitgenössischen Kunstszene.
Basierend auf der fundierten beruflichen Erfahrung von Uli Sigg – Schweizer Unternehmer, ehemaliger Botschafter in der VR China, Nordkorea und der Mongolei, bedeutender Kunstsammler und Kurator – setzt sich der Kurs kritisch mit den verflochtenen Rollen von Sammler:innen, Kurator:innen, Institutionen, Märkten und Künstler:innen bei der Produktion, Zirkulation und Rezeption zeitgenössischer Kunst auseinander. Der Kurs untersucht das globale Ökosystem der zeitgenössischen Kunst und kontextualisiert kulturelle Praktiken im Spannungsfeld regionaler und globaler sozio-ökonomischer und politischer Strukturen. Durch Vorträge und Diskussionen werden Studierenden zentrale Themen wie Sammlungspraktiken, kuratorische Strategien, Marktbildung, institutionelle Entwicklung und die kulturpolitischen Aspekte von Kunstpatronage vermittelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Fallstudien aus Siggs Sammlung, Ausstellungen und weiteren kulturellen Aktivitäten, darunter der Aufbau der M+ Sigg Collection in Hongkong sowie Siggs weitreichender Einfluss auf die Geschichtsschreibung und die Kanonbildung der zeitgenössischen chinesischen Kunst.
Der Kurs steht Studierenden auf Bachelor-, Master-, und Doktoratsniveau verschiedener Fachrichtungen offen und schlägt eine Brücke zwischen akademischem Studium und beruflicher Praxis. Damit trägt der Kurs zur interdisziplinären Ausbildung bei, die am Lehrstuhl für Kunstgeschichte Ostasiens gefördert wird.
Die Unterrichtssprache ist Englisch, in Ausnahmen auch Deutsch. Die Lektüre englischsprachiger Fachliteratur wird vorausgesetzt.
Bei Fragen zum Kurs oder zur öffentlichen Vorlesung am 09.12 schreiben Sie gerne eine E-mail an insideartworld-sigg@khist.uzh.ch .
Topical Readings in East Asian Art History / Thematische Lektüre in der Kunstgeschichte Ostasiens
(Selbststudium, MA, 6 ECTS)
Prof. Dr. Ewa Machotka
2. Januarwoche, die Prüfungstermine werden individuell mit den Studierenden vereinbart.
Dieser Kurs dient der Erweiterung und Vertiefung des bisher erworbenen Wissens über Inhalte, Diskurse, Theorien und Methodologien im Fach Kunstgeschichte Ostasiens. Die Studierenden setzen sich im Selbststudium sowohl mit der von Dozierenden festgelegten Fachlektüre als auch mit selbst ausgewählten Texten auseinander. Letztere sollen auf das eigene Forschungsprojekt und individuelle Forschungsinteressen abgestimmt sein. Auswahl erfolgt durch die Studierenden und muss von der/dem Dozierenden genehmigt werden.
Die festgelegte Fachlektüre besteht aus einschlägigen Sekundärquellen in englischer Sprache. Bei den selbst ausgewählten Texten können Studierende optional Texte in einer ostasiatischen Sprache (Chinesisch, Japanisch oder Koreanisch) wählen. Von den Studierenden wird erwartet, dass sie sämtliche Texte eigenständig erarbeiten und kritisch reflektieren sowie in der Lage sind, diese im Rahmen der Prüfung mündlich zu diskutieren.
Nach Buchung dieses Moduls über das reguläre Buchungssystem müssen sich die Studierenden zusätzlich während der zweiten Woche der Vorlesungszeit bei den Assistierenden des Lehrstuhls, mit dem auf OLAT bereitgestellten Anmeldeformular registrieren.
Landesspezifische Kontexte und Inhalte
Material and Meaning in East Asian Art – Species, Art and Power: Animals in East Asian Art / Spezies, Kunst und Macht: Tiere in der Kunst Ostasiens
(Seminar, MA, 9 ECTS)
Prof. Dr. Ewa Machotka
Mittwoch, 12:15–13:45 Uhr
Raum RAA-E-08
«Spezies, Kunst und Macht: Tiere in der Kunst Ostasiens» behandelt die Beziehung zwischen Mensch und Tier anhand einer kritischen Auseinandersetzung mit der Kunst und visuellen Kultur Ostasiens, insbesondere Chinas, Japans und Koreas. Der Kursinhalt geht über symbolische Interpretationen von Kunstobjekten hinaus und widmet sich ihrer Materialität, einschliesslich Medium, Material und Herstellungstechniken. Darüber hinaus werden ethische Fragestellungen, Speziesismus und artenübergreifende Kreativität im globalen Kontext thematisiert.
Anhand der Untersuchung ausgewählter Kunstwerke und Objekte der visuellen Kultur mit Tierdarstellungen – von antiker religiöser Ikonographie bis hin zu zeitgenössischer ökologischer Kunst – untersucht der Kurs, wie visuelle Kultur die Beziehung zwischen Menschen und nichtmenschlichen Tieren sowohl reflektiert als auch prägt. Er geht der Frage nach, wie künstlerische Praktiken die Grenze zwischen Mensch und Tier definieren oder wie Tiere als Kooperationspartner, Handelswaren und Objekte der Empathie dargestellt werden. Können nichtmenschliche Tiere als kreative Akteure anerkannt werden? Und was würde das für unser Verständnis von Kunst bedeuten? Der Kurs erörtert zudem die Schnittstelle zwischen künstlerischen Darstellungen von Tieren und Machtideologien, Kolonialismus und Umweltveränderungen und setzt sich mit den Konzepten des Posthumanismus, der Ökokritik und der Animal Studies auseinander.
Die Studierenden befassen sich im Kurs mit historischen sowie zeitgenössischen Kunstwerken, theoretischen Texten und interdisziplinären Ansätzen, um ein kritisches Verständnis des Zusammenspiels zwischen Kunst, Tieren und der menschlichen Gesellschaft zu erlangen. Durch visuelle Analysen, Diskussionen und Rechercheprojekte bietet dieser Kurs die Gelegenheit, Kunst und visuelle Kultur von einer Multispezies-Perspektive neu zu überdenken und anthropozentrische Annahmen, die die Kunstgeschichte und die Geisteswissenschaften über einen langen Zeitraum geprägt haben, in Frage zu stellen.
Dieser Kurs wird auf Englisch unterrichtet. Die Leistungsnachweise können wahlweise auf Englisch oder Deutsch erbracht werden.
Museum und Archiv
Curating Surimono: from research to display / Surimono kuratieren: von der Recherche bis zur Ausstellung
(Übung, BA/MA, 6 ECTS)
Dr. Khanh Trinh (Museum Rietberg)
Montag, 14:00–15:45 Uhr
Die Sitzungen finden im Museum Rietberg statt.
Dieser Kurs wird im Rahmen der Ausstellung «Japan de luxe – die Kunst der Surimono-Drucke» im Museum Rietberg Zürich (26. September 2025 – 25. Mai 2026) durchgeführt. Der Kurs vermittelt Einblicke in die kuratorische Praxis beim «Making-of» einer thematischen Ausstellung – in diesem Fall über Surimono, privat hergestellte Holzschnitte mit Gedichten. Die Studierenden setzen sich zunächst mit der Materialität und den Herstellungstechniken von Surimono auseinander und befassen sich mit Fragen der Kennerschaft und Sammlungsstrategien. Anschliessend erhalten sie eine Einführung in die praxisbezogenen Aspekte der Arbeit mit Surimono im Museumskontext, vom Katalogisieren über die Konservierung bis hin zur Präsentation. Darauf aufbauend kuratieren die Studierenden in Gruppen eine Mini-Ausstellung mit Objekten aus der Sammlung des Museums Rietberg.
Um die 6 ECTS-Punkte für diesen Kurs zu erhalten, müssen Studierende ein Ausstellungskonzept präsentieren und Ausstellungstexte (Wandtexte und Objektbeschriftungen) einreichen. Der Kurs wird auf Deutsch und Englisch durchgeführt. Alle Leistungsnachweise können in beiden Sprachen erbracht werden. Japanische Sprachkenntnisse sind nicht erforderlich, sind aber von Vorteil.
Interessierte Studierende laden sich das Dokument «Expression of Interest (for courses with participant number restrictions)»hier herunter, füllen es aus und senden das ausgefüllte Formular zur Anmeldung an die E-Mail-Adresse kgoa@khist.uzh.ch. Die Buchung wird anschliessend manuell vorgenommen.
Für Studierende mit Japanischkenntnissen kann es von Vorteil sein, diesen Kurs mit dem Kurs «Einführung in kursive Schriftformen (Kuzushiji) und Erschliessung von Surimono des Museums Rietberg» von Dr. Sebastian Balmes zu kombinieren.
Einführung in die Digitale Kunstgeschichte
(Übung, BA, 3 ECTS, cross-listed course)
Dr. Eva Cetinic
Montag, 16:15–18:00 Uhr
Raum RAA-E-08
Dieser Kurs bietet eine Einführung in die digitale Kunstgeschichte, ein interdisziplinäres Fachgebiet, das durch den Einsatz computerbasierter Verfahren und digitaler Werkzeuge zur Erforschung von Kunst und visueller Kultur gekennzeichnet ist. Dier Kurs vermittelt die konzeptionelle Grundlage für eine kritische Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen der Verwendung digitaler Formate in der kunsthistorischen Forschung. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den methodologischen Herausforderungen interdisziplinärer Zusammenarbeit. Zu diesem Zweck wird im Kurs untersucht, wie unterschiedliche Arten von Daten, darunter Bilder, Texte und Metadaten, die Wahl der Methoden beeinflussen und mitbestimmen, welche Forschungsfragen in der digitalen Kunstgeschichte untersucht werden können. Studierende erhalten einen Überblick über verschiedene computerbasierte Methoden, die in diesem Fachgebiet eingesetzt werden, einschliesslich Natural Language Processing und Computer Vision, und lernen über die Entwicklung dieser Methoden von frühen Experimenten bis zu aktuellen Anwendungen und Fortschritten im Bereich der künstlichen Intelligenz.
Anhand von Forschungsbeispielen aus der westlichen und ostasiatischen Kunst und Kunstgeschichte wird veranschaulicht, wie digitale Methoden in verschiedenen kulturellen Kontexten zum Einsatz kommen. Die Kursteilnehmer:innen arbeiten zudem in Kleingruppen an Projekten, um sowohl praktische Fähigkeiten zu erwerben als auch theoretisch fundierte Beiträge zu den Diskussionen im Kurs zu leisten.
Dieser Kurs wird auf Englisch durchgeführt.
Abschluss
Colloquium for MA and PhD candidates / Kolloquium für Masterstudierende und Doktorierende
(Kolloquium MA/PhD Candidates, 3 ECTS)
Prof. Dr. Ewa Machotka
Mittwoch, 16:15–18:00 Uhr (siehe Termine unten)
Raum KO2-F-175
Termine:
Session 1: Mittwoch, 24.09.2025, 16:15–18:00
Session 2: Mittwoch, 08.10.2025, 16:15–18:00
Session 3: Mittwoch, 22.10.2025, 16:15–18:00
Session 4: Mittwoch, 05.11.2025, 16:15–18:00
Session 5: Mittwoch, 19.11.2025, 16:15–18:00
Session 6: Mittwoch, 10.12.2025, 16:15–18:00
Hinweis: Es kann zu Änderungen der oben genannten Termine kommen. Die endgültigen Termine werden nach Kursbeginn auf OLAT bekannt gegeben.
Das Forschungskolloquium der Kunstgeschichte Ostasiens bietet Masterstudierenden, Doktorierenden und Postdoktorierenden eine Plattform zur Entwicklung/Weiterentwicklung ihrer individuellen Forschungsprojekte. Die Kursteilnehmer:innen setzen sich mit der Formulierung von Forschungsfragen, Identifikation sachbezogener Forschungsmaterialien und Methodologien sowie mit relevanten theoretischen Rahmenkonzepten auseinander. Sie haben die Gelegenheit, ihre laufenden Projekte zu präsentieren und Feedback von ihren Kommiliton:innen zu erhalten. Darüber hinaus fördert das Kolloquium den Austausch über Sekundärliteratur, die sowohl für die jeweiligen Forschungsprojekte als auch für das Fachgebiet der Kunstgeschichte Ostasiens von Relevanz ist.